Automatisierte Prozesse im Telco-Markt dank inubit BPM-Suite und WITAmin®Um die Prozesse innerhalb des Telekommunikationsmarktes zwischen der Deutschen Telekom AG und den einzelnen Carriern zu automatisieren, bieten Concrete Logic und inubit eine gemeinsame Lösung an, die leicht in bestehende IT-Landschaften eingebunden werden kann.
Neben der elektronischen Kommunikationsanbindung über die neue Orderschnittstelle WITA können über diese Lösung auch die komplette Auftragsbearbeitung automatisiert sowie alle relevanten Bestandssysteme integriert werden.
Die Abbildung unten zeigt schematisch den Aufbau der gemeinsamen Lösung. Die zentrale Prozesssteuerung wird hierbei durch die inubit BPM-Suite als Process Engine übernommen. 
inubit BPM-SuiteMit der inubit BPM-Suite, der einzigen komplett durchgängigen Software für Business Process Management (BPM) am Markt, können alle Phasen des Prozessmanagements, angefangen von der Prozessmodelierung über die technische Ausführung und Prozessautomatisierung bis hin zur Überwachung und Kontrolle realisiert werden. Dabei stellt die inubit Suite eine vollständige SOA-Infrastruktur für Unternehmen zur Verfügung.
Fachlich modellierte Prozesse lassen sich einfach über technische Workflows automatisieren. Über die Human Workflow-Komponente können hierbei auch Mitarbeiter in die Geschäftsprozesse eingebunden werden. Mehr als 70 Standardkonnektoren erlauben zudem die medienbruchfreie Integration bestehender IT-Systeme.
Über das integrierte inubit Enterprise Portal können Mitarbeiter über eine Taskliste Aufgaben erhalten. Außerdem stellt es ein umfangreiches Monitoring und Reporting in Echtzeit zur Verfügung.
inubit OrdermanagementZur Workflow-gestützten Auftragsbearbeitung bietet inubit das Prozesspaket "Ordermanagement" an. Das Prozesspaket stellt einen vollständigen Auftragsprozess mit sämtlichen Zwischenschritten in einem Portal-basierten Frontend zur Verfügung. Nach der Anlage kann ein Auftrag über beliebig viele Freigabestufen bzw. Bearbeitungsstufen durch verschiedene Benutzerrollen bearbeitet werden. Nach und nach können einem Vorgang so die auftragsrelevanten Details angereichert werden. Die Daten und Dokumente sind stets für die Beteiligten einsehbar. Eine Dokumentenablage findet in einem herkömmlichen Dokumentenmanagement-System statt, welches mittels Schnittstellen angebunden wird.
Den unterschiedlichen Prozessbeteiligten werden jeweils unterschiedliche Benutzeroberflächen zur Verfügung gestellt. Ein fachliches Reporting kann mit Echtzeitdaten ebenfalls konfiguriert und über die Portaloberfläche zugänglich gemacht werden. |